Sa. 17.04.2021 Hubert von Goisern

40,00 

zzgl. Versand
Lieferzeit: Sofort lieferbar
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Das Konzert ist: unbestuhlt
Keine Ermäßigung

Kategorien: ,

Veranstaltungsinfo

verlegt vom 20.9.2020!

Lang ist’s her – das letzte Konzert Hubert von Goisern’s ging am 26. Oktober 2016 in München im Circus Krone über die Bühne. Danach hat er sich zurückgezogen, um zu schreiben. Herausgekommen ist ein Roman. Er wird im April 2020 veröffentlicht.

Seit der Fertigstellung arbeitete er bereits wieder an einer neuen Musik. Die Veröffentlichung eines Studioalbums ist für Sommer 2020 geplant. Im Herbst 2020 wird er damit auf Tour gehen.

Hubert von Goisern hat nie das gemacht, was von ihm erwartet wurde, und war damit konsequent erfolgreich. Von den Anfängen als Alpenrocker mit dem „Hiatamadl“ über seine Expeditionen nach Tibet und Afrika, die Linz-Europa-Tour auf einem umgebauten Lastschiff bis zum bahnbrechenden Erfolg von „Brenna tuats guat“. Noch immer steckt Hubert von Goisern voller Ideen und Energie, er bleibt neugierig und fordert sein Publikum heraus. Jedes Mal aufs Neue. Das ist wahrhaftig. Das begeistert.

 

KURZ-BIOGRAFIE
1988 Vö des ersten Alpinkatzen-Albums „Alpine Lawine“ mit Wolfgang Staribacher
1992 Vö Album „Aufgeigen statt niederschiassen“ mit der Alpinkatzen-Band
1994 Vö Album omunduntn, Konzerte u.a. in Frankreich, Dänemark und USA / Hauptrolle im Fernsehfilm „Hölleisengretl“
01.11.1994 letzter Auftritt mit den Alpinkatzen

1995 Vö Live-Doppelalbum „Wia die Zeit vergeht“, diverse Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland und Österreich, ca. 1,2 Mio verkaufte Alben
1995 Filmmusik für „Schlafes Bruder“, Vö des gleichnamigen Albums
1996 Afrikareise mit Jane Goodall / Tibetreise, erstes Treffen mit dem Dalai Lama und Beginn von Aufnahmen mit Künstlern des „Tibetan Institute of Performing Arts“ in Dharamsala, Nordindien
1997 „Von Goisern nach Gombe“, TV-Doku mit Jane Godall am Tanganikasee / Fortsetzung der Aufnahmen mit tibetischen Musikern in Salzburg
1998 Vö Alben „Gombe“ und „Inexil“
2000 Vö Album „Fön“
2001 Vö Album „Trad“, Tournee durch österreich, Deutschland, Schweiz / Auszeichnung mit dem Amadeus-Award für „Fön“ Stationen Kap Verden, Senegal und Burkina Faso / erneute Auszeichnung mit dem Amadeus-Award für „Trad“
2003 Vö Reise-DVD „Grenzenlos“ & Konzert-DVD „Iwasig“ / Open Air auf den Kap Verden vor 80.000 Zuschauern / Konzerte in Rumänien und Ägypten / 18 Konzerte in Deutschland, Österreich und Schweiz zusammen mit Mohamed Mounir / Solotournee / Vö Album „Trad II“
2004 Trad-Tournee mit Liedern der beiden CDs vor 200.000 Zuschauern
2005 Vö Live-Album „Ausland“ mit DVD „Warten auf Timbuktu“, ein Film über die Konzert-Expedition zum „Festival au Desert“ in Mali / Klanginstallation in den Dachsteineishöhlen / Komposition der Vereinshymne „Sieger“ für „Red Bull Salzburg“
2006 Konzeption der Linz-Europa-Tour 2007- 09, ein Projekt zur musikalischen Erkundung und Begegnung Europas auf dem Wasser. Kernstück des Schiffverbandes: eine zur Konzertbühne umgebaute Barge
2007 Start der 1. Etappe der Linz-Europa-Tour mit neuer Band, die Donau hinunter, von Regensburg bis zum Schwarzen Meer, 29 Konzerte, alle mit Gastmusikern aus den jeweiligen Ländern: Willi Resetarits, Zdob si Zdub, Karandila, Rambo Amadeus, Loredana Groza, Haydamaky u.a.
2008 Vö Album „S’NIX“  und DVD „Goisern goes East“ Dokument der 1. Etappe/ Start der 2.Etappe der Linz-Europa- Tour 2007- 09, diesmal via Rhein-Main-Donaukanal, Main, Neckar und Rhein bis zur Nordsee. Mit an Bord Xavier Naidoo, BAP, Konstantin Wecker, Klaus Doldingers Passport, Philipp Poisel, Zap Mama, u.a.
2009 Vö Live-Doppelalbum „Haut und Haar“ im Juni, Finale der Linz-Europa-Tour beim dreitägigen Hafenfest in Linz, bei dem viele der teilnehmenden Künstler wieder zusammengebracht wurden.
2010 Vö DVD „Goisern goes West“ Filmdokument der 2. Etappe inklusive Hafenfest
Vö „Stromlinien – ein Logbuch“, Hubert von Goiserns Resümee der Linz-Europa-Tour und sein Debüt als Autor
2011-13 Mit einer kleinen Band und unveröffentlichten Liedern im Gepäck tourte Hubert von Goisern wieder ab Frühling 2011. Auf der Tournee spielte er eine Reihe von Konzerten in kleinen österreichischen Wirtshäusern sowie ein zweitägiges Festival mit zahlreichen Gastmusikern in der Kaltenberg Arena. Im September wurde das Album „entwederundoder“ veröffentlicht, das in den österreichischen und deutschen Albumcharts ganz oben platziert war und im Januar 2012 mit Doppelplatin ausgezeichnet wurde. Die Single „brenna tuats guat“ war 5 Wochen an der Spitze der österreichischen Single-Charts und wurde im Januar mit Platin ausgezeichnet. Im Mai wurde HvG mit 2 Amadeus Austrian Music Awards in den Kategorien „Album des Jahres“ und „Pop/Rock“ ausgezeichnet.
2012 spielten HvG und Band über 100 Konzerte auf der Brenna Tuats Tournee durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.

2013 bekam Hubert von Goisern einen Ehren-Amadeus-Award für genre- und völkerverbindende Musik; Vö „Gegen die Stille“ ein Film über HvG’s Engagement für Grönland und „Im Jahr des Drachen“, das Live-Doppelalbum der Tour, wurde im Juni veröffentlicht.
2014-17 Nicht nur die Arbeit an einem neuen Studio-Album und eine Tour beschäftigten HvG 2014: Für die Ausstellung „Alpenliebe“, die im Juni auf dem Großglockner eröffnet wurde, gestaltete Hubert von Goisern eine interaktive musikalische Reise durch die Alpen zusammen. Eine Auswahl dieser Musik erschien im Oktober des selben Jahres unter dem Titel „Steilklänge“. Im selben Monat erschien das Album „Filmmusik“ auf dem Hubert von Goisern komponierte Soundtrack zu Joseph Vilsmaiers filmischer Hommage „Österreich: Oben und Unten“. Ab April 2015 war HvG selbst auf der großen Leinwand mit dem biografischen Dokumentarfilm „Brenna tuat’s schon lang“ zu sehen. Das neue Studio-Album „Federn“ mit seinem Country-, Cajun und Blues-Gefühl erschien im Mai 2015. Nach dem Auftaktkonzert in Tasiilaq/GrönlandKurz gingen HvG und seine Band wieder auf Europatour.
2016 wurde die Tour fortgesetzt, beginnend mit Konzerten in New York, Washington D.C. und Austin/Texas. Am 21. April 2017 erschien das Doppelalbum „Federn Live“ 2014-2016.