Sa. 11.04.2026 Stoppok & Artgenossen

38,65 

Abendkasse 40,00 €

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Das Konzert ist: unbestuhlt
Stehplatz

Kategorie:

    Veranstaltungsinfo

    STOPPOK & ARTGENOSSEN

    Hör global – Tanz lokal

    Unter dem Motto „Hör global – Tanz lokal“, organisiert STOPPOK seit einigen Jahren Konzerte, bei jeweils einzigartigen Abend auf der Bühne zu erleben. Garantiert nicht wiederholbar oder gar kopierbar. Dabei schwankte bisher die Anzahl der teilnehmenden Musiker, zwischen 5 bis 50 Frauen und Männern, die sich die Klinke, bzw. das Instrument in die Hand gaben. Ein Effekt war und ist aber immer gleich: Es sind wundervolle, Energie geladene und hoch emotionale Abende, bei denen am Ende alle Musiker zusammen auf der Bühne stehen, das Publikum jubelt und keiner aufhören möchte zu spielen.

     

    STOPPOK

    STOPPOK ist Sänger, Musiker – Deutschsprachiger Singer-/Songwriter und

    großartiger Gitarrist.

    Seine Musik ist eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock,

    Rhythm’n‘Blues und Country. Er singt mit feinem Humor über die

    Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als

    kritischer Betrachter seiner Umwelt. Was in den frühen 80ern mit

    Straßenmusik begann führte im Verlauf seiner Karriere zu über 20 Alben,

    zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten

    deutschsprachigen Raum bekannt machten und immer wieder ausgezeichnet

    wurden (u.a. mehrfacher Preisträger des Jahrespreis der

    Liederbestenliste, SWR Liederpreis, Preise der deutschen

    Schallplattenkritik, „Ehrenantenne“ des Belgischen Rundfunk, Deutscher

    Musikautorenpreis der GEMA 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2015,

    Deutscher Weltmusikpreis RUTH 2016, Tana-Schanzara-Preis 2020). Stoppok

    versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme

    unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und

    damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen

    herzustellen. STOPPOK macht Alltagssprache zu Poesie, die Bilder von

    berührender Direktheit schafft. In den Songs und in den Konzerten geht

    es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte.

    Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf

    der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist.

    Ebenso wichtig wie die Texte ist ihm seit jeher die perfekte rhythmische

    Verbindung der Sprache mit der Musik. Ob mit seiner Rockband, im Duo,

    solo oder mit seinen Artgenossen:

    Stoppok trifft stets den angemessenen Ton und fasziniert sein Publikum

    als glänzender Entertainer

     

    Jesper Munk

    Wenn Jesper Munk seine Stimme erhebt, klingt es, als hätte er doppelt so lang gelebt

    wie er jung ist und dabei eine Menge Whiskey und Zigaretten genossen – kurz gesagt: großartig.

    Der in Berlin lebende Deutsch-Däne hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich in

    verschiedenen musikalischen Stilen ausprobiert.

    Anläßlich des 10 jährigen Jubiläums seines bisher erfolgreichsten Albums „Claim“ widmete

    er sich aber auch wieder seinem Frühwerk, für das ihm das Rolling Stone Magazin den

    Titel “ Deutschlands Bluesrock – Wunderknabe“ verlieh.

    Jon Flemming Olsen

    Als „Ingo“ war er der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs

    „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen.

    Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold. Mit

    seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision

    Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin

    ein. Den Cowboyhut hat der Musiker und Schauspieler bereits lange

    abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt. Über seine Lieder

    sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch

    Radiostationen, die so etwas spielen.”

    Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer

    Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und

    Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs.

     

    Wambui Kamande und das Mandjao Fati Trio

    Wambui Kamande (Kenia): Vocal

    Mandjao Fati (Guinea-Bissau): Kongoguitar, Vocals

    Seydina Ndoye (Senegal): Percussion and Electronica, Vocals

    Bernd Keul (Köln am Rhein): Firebird Guitarbass , Vocals

    Wambui Kamande ist eine Sängerin aus Kenia´, sie singt Kishuaheli und

    mit STOPPOK Deutsch.

    Mandjao Fati spielte schon mit STOPPOK bei diversen Konzerten und Bernd

    Keul macht (seit 1987…) immer mal wieder Musik mit STOPPOK u.a. in der

    DDR, mit Indern und mit rüstigen rheinischen Seniorinnen.