Veranstaltungsinfo
Es leuchten die Sterne
Es leuchten die Sterne am Himmel für dich, sie glänzen und glühen am Firmament… -was wäre das Weltall ohne sie?
Und was wäre das Leben ohne die schwerelose Musik der Rhythmus Boys, die es seit bald einem Menschenalter verstehen, Finsternis in Licht, Not in Zuversicht und Traurigkeit in beste Laune zu verwandeln?
Kommen Sie mit auf einen Spaziergang im Tanzschritt schwingender Rhythmen, eine Reise auf den Flügeln bunter Träume, begleitet von vier fabelhaften Musikern, deren artistisches Können nur noch durch ihre optische Wirkung übertroffen wird.
Erleben Sie ein Feuerwerk bezaubernder Melodien, das in farbenfrohen Explosionen alle lähmenden
Widersprüche unseres Lebens in Armut und Wohlklang auflöst. Versäumen Sie nicht, was Ihr Dasein bleibend verändern könnte: distinguierte Tanzmusik. Refraingesang. Erstklassige Instrumente. Vornehme Kleidung. Gutes Auftreten. Internationales Repertoire. Lieder wie „The Continental“, „Schwarzer Panther“, „Happy Feet“, „Nasse Lyrik“, „Das Großstadt-Lied“, „Traummusik“, „Es leuchten die Sterne“, „Anything Goes“ neben italienischen und französischen Schlagern der Weltklasse werden Ihnen in phantastischen neuen Arrangements den Atem verschlagen, und Sie werden sich sagen: Bisher habe ich nur existiert, jetzt aber lebe ich!
Pressezitate:
Wer nach solchem Konzert keine gute Laune hat, hat wahrscheinlich gar keine Launen.
Süddeutsche Zeitung Online
Tukur liebt das Absurde, das ist sein Metier, hier ist er zu Hause. Das gekünstelt dilettantisch spielende
und famos singende macht musikalisch beste Laune. Tukur und die Boys präsentieren sich als Witzfiguren.
Diese Mischung aus Quatsch, Unsinn und Klamauk passt wie die Faust aufs Auge zum aufgestauten
Bespassungsdefizit des Publikums.
Rheinische Post
Ulrich Tukur als Zentrum seiner Band. Natürlich singt er, spielt Klavier oder auch mal Akkordeon.
Aber was da zu erleben war, ging weit über ein Konzert hinaus. Das war Konzert, Varieté, Kabarett,
Theater und durchaus manchmal herrlicher Blödsinn. Die Mimik beim Spiel, das ist alles umwerfend
komisch, das ist herrlich ironisch und sympathisch, auch selbstironisch. Also jeder Einzelne ist ein Typ,
ein Charakter. Diese Band ist einfach Kult.
Die Arrangements schreibt die Gruppe sich auf den Leib, und da klingt dann manch bekannter Titel
plötzlich überraschend und erfrischend neu. Das macht einfach Spaß zu hören und zu sehen, und wenn
man sich darauf eingelassen hat, ist das Unterhaltung vom Feinsten.
Diese tolle Stimmung steigerte sich weiter bis zum Schluss, wo es nach Zugaben dann wirklich Standing
Ovations gab.
Tukur moderiert, spielt, singt. Also wirklich ein Multitalent, ein Entertainer im besten Sinn. Hier lebt er
seine große Leidenschaft aus.
hr2-Radio
Schlager, Swing und gehobener Unsinn.
Von Anfang an ist dieses Konzert irgend etwas zwischen Swing, Schlager, Slapstick und Parodie.
Ulrich Tukur spielt eine unsympathische Rolle und bringt mit seiner Nonchalance das Kunststück fertig,
dabei trotzdem sympathisch zu wirken. Das Publikum lässt sich willig auf den gehobenen Unsinn ein
und unterhält sich bestens.
Lübecker Nachrichten
Tukurs formidable Tanzkapelle kann einfach alles, swingen, jazzen und sogar rocken. In originellen
Arrangements interpretieren sie Klassiker neu oder präsentieren freche Eigenkompositionen.
Mit verschmitztem Lächeln erzählt Tukur angebliche Anekdoten aus seinem Leben. Daraus werden
fantastische kleine Arabesken voller Poesie und Hintersinn, immer ganz nah am Baron Münchhausen.
Am Ende gibt es Standing Ovations.
Münchner Merkur
Herrlich altmodisch und übermütig. Ulrich Tukur hat ein Herz für die Tanzmusik der 1920er bis 1940er Jahre.
Dazu noch ein paar hübsch versponnene Ideen und die Rhythmus Boys, und schon wird der Abend zu einem
grandiosen Genuss.
Bonner Generalanzeiger
Neben der lässigen Musik, die Tukur gekonnt mit Champagner-spritzigen Melodiebögen garniert, sind es seine
humorvollen Anmoderationen zwischen ausschweifendem Nonsens und durchaus interessanten Informationen.
Ein musikalisches Menü, das mit mitreißender Frische überraschte. Zum Finale gibt es verdientermaßen Standing
Ovations eines begeisterten Publikums.
WAZ
Die Verwirrung ist hier Programm, denn Tukur zelebriert mit seinen drei kongenialen musikalischen Begleitern,
den Rhythmus Boys, Etüden des intelligenten Unsinns. So spielen sich die Vier mit Swing, Foxtrott und
Rock`n´Roll-Klängen durch die Geschichte der Tanzmusik. High und Low begegnen sich kalkuliert und kunstvoll,
Gedichte und Flachwitze wechseln sich einander rasant ab. Tukur ist amüsiert, seine Conference oszilliert
zwischen exaltiert und exzentrisch.
Hannoversche Allgemeine Zeitung
Swing und Jazz, dazu skurrile Überleitungen und schräge Geschichten. Diese Kapelle versetzt ihr Publikum
zuverlässig in Schwingungen mit Evergreens, Swingklassikern und Schlagern. Am Ende des Abends wird das
Publikum Zugaben erklatschen, stehend lautstark applaudieren und die Musiker nur ungern verabschieden. Es
war ein Vergnügen.
Westfalenblatt